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Künstler der Galerie |
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02.09.2010 - 15.10.2010
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Eröffnung 01.09.2010 ---
Jochen Pankrath Mit eigenen Augen
Der Ausstellungstitel „Mit eigenen Augen“ deutet bereits auf Pankraths künstlerisches Credo hin: er zeigt uns seine Welt, was ihn berührt und ihm wichtig ist. Viele seiner Motive findet er in der Natur; es entstehen Alleen und Landschaften, die mit breiten Pinselstrichen auf die Leinwand gebannt werden. Eine neue Serie zeigt den Wandel einer Straße im Laufe der Jahreszeiten und macht deutlich, dass man zwar Momente festhalten kann, sich - insbesondere in der Natur - jedoch alles unweigerlich verändert.
Einen weiteren Schwerpunkt im Oeuvre des Malers bilden die Portraits und Akte. Seine hauptsächlich weiblichen Modelle findet er in seinem privaten Umfeld. Ihre Posen scheinen teils genrehaft, teils stark inszeniert der kunsthistorischen Tradition folgend. Seine weniger abstrakten, oft großformatigen Portraits bergen Reminiszenzen an Picasso, Kirchner, Whistler oder van Gogh. Erstmals zeigen wir Installationen des Künstlers; sowohl mit dickem Farbauftrag versehene objets trouvés als auch Assemblagen.
(whistler), 2009, Öl auf Leinwand, 160x120cm
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22.07.2010 - 26.08.2010
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Eröffnung 21.07.2010 --- 18:30
Dreaming in the summer Wolfgang D. Bauer - Robyn W. Fairclough - Angel Peychinow
Wolfgang Dieter Bauer
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10.06.2010 - 16.07.2010
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Eröffnung 09.06.2010 --- 18:30
Cameron Rudd Malerei
Der in Berlin lebende britische Künstler fängt Szenen mit der Videokamera ein und setzt sie in gemalte Momentaufnahmen um. Wie unscharfe Filmstills wirken diese Bilder von nächtlichen Szenegegenden, öffentlichen Treffpunkten und aktuellen Ereignissen. Rudd ist ein Beobachter, der die Distanz wahrt, ein Geschichtenerzähler, der die Großstadt Berlin zeigt, wie er sie sieht. Das Festhalten in Öl macht diese Momente des städtischen Lebens dauerhaft, gleichzeitig sprechen seine Bilder von der Vergänglichkeit. Mit der Unschärfe meidet er das Dokumentarische und schafft eine dichte Atmosphäre, die von den Licht- und Schattenseiten einer Großstadt erzählt.
In the same boat, 2010, Öl auf Leinwand, 150 x 250 cm
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22.04.2010 - 04.06.2010
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Eröffnung 21.04.2010 --- 18:30
Gerd Winter - Walter Schembs Malerei - Skulptur
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18.03.2010 - 16.04.2010
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Eröffnung 17.03.2010 --- 18:30
Maria Bubenik - Patricia Strickland Malerei - Skulptur
Maria Bubenik (*1964) dringt mit ihrer Malerei in die Grundlagen des visuellen Erfassens vor: Ihre Bilder verdeutlichen, dass das Auge ein Objekt erst scharf sieht, wenn es seiner Bewegung folgt. Die neuen Bilder sind eine weitere dynamische Steigerung ihrer Motivik: Die Dargestellten kippen, fallen, springen. Maria Bubenik studierte Freie Kunst an der GHK Kassel und an der Frankfurter Städelschule. - - - Mit dauerhaften Materialen wie Stein, Bronze, galvanisiertem Aluminium und Lichtelementen arbeitet Patricia Strickland (*1964). Ihre Werke geben dem Nichtfassbaren einen nachhaltigen Ausdruck. Vergängliches wie Sprache und Musik werden in Form von Frequenzlinien in den Stein übertragen. In Mannheim geboren, wuchs die Deutschamerikanerin in Dallas, Heidelberg, San Francisco und Mannheim auf. Ab 1986 besuchte sie die Kunstakademie München, das California College of the Arts in San Francisco und das Central Saint Martins College of Art in London.
Maria Bubenik
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