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Künstler der Galerie |
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04.09.2010 - 16.10.2010
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Eröffnung 03.09.2010 --- 19:00
Frances Lansing Waldspaziergang. Malerei - Bildhauerei
In der Technik der Enkaustik realisiert Frances Lansing seit Ende der 1980er Jahre in Florenz großfor-matige farbenprächtige Landschaftsbilder auf Holz. Wie zufällig lässt die Künstlerin ein Gemisch aus warmem Bienenwachs und Farbpigmenten auf den am Boden liegenden Bildträger fallen. Die Technik ist dem Dripping nicht unähnlich. Die Komposition erscheint zunächst vollkommen abstrakt, doch nach und nach entwickeln sich Formen, die sich dem Auge aus einer gewissen Entfernung als farbenprächtige Landschaft zu erkennen geben.
"Pan suona", 2009, bronze, 30 x 20 x 20 cm
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18.04.2010 - 29.05.2010
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Eröffnung 17.04.2010 --- 18:00
Kerstin Flake Fake Spaces
Die Leipziger Fotografin Kerstin Flake (*1967 Karlsruhe) ist eine virtuose Architektin rätselhafter Bildkompositionen. Seit ihrem Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst bei Joachim Brohm lebt und arbeitet die Künstlerin in Leipzig. Dort streift sie durch die zahllosen verlassenen Gründerzeithäuser, immer auf der Suche nach geeigneten Räumen für ihre Bildinszenierungen. Rätselhafte Momente und bizarre Konstellationen durchziehen die fotografisch sorgfältig ins Bild gesetzten Interieurs. Alltägliche Objekte geraten bei Kerstin Flake ins Schweben oder stehen Kopf. Aus den Angeln gehobene Türen geben ungewohnte Blickachsen frei und konfrontieren den Betrachter mit einer Illusion, die auf eine ästhetisch erfahrbare Wirklichkeit verweist.
Fake Space 08, 2007, C-Print, 138 x 99 cm
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27.02.2010 - 10.04.2010
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Eröffnung 26.02.2010 --- 19:00
Vladimir Pajevic Giardini Segreti
Vladimir Pajevic ist ein Magier des Lichts, ein Schattenzauberer. Er kennt das Flirren der südlichen Mittagsstunden ebenso gut, wie die ruhigen grauen Nebel vor dem Nordsturm. Immer sind seine Landschaftsdarstellungen technisch virtuos und mit übergroßer Naturnähe ausgeführt. Niemals aber bieten sie bloße realistische Abbilder einer natürlichen Gegend, sondern sind immer Träger scheinbar unergründlicher wie unerhörter Leidenschaften.
Die Gartendarstellungen von Vladimir Pajevic beschwören Erinnerungen an lange zurückliegende Tage herauf, verbreiten einen Hauch von Melancholie und versprechen gleichzeitig Erkenntnis. Seine Gärten sind Orte vergangener leuchtender Tage, deren Anhauch noch immer durch das Laub der alten Bäume streift. - - - Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
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