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Künstler der Galerie |
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04.09.2010 - 23.10.2010
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Eröffnung 03.09.2010 --- 18:00
Rolf Rose
Rolf Rose zählt zu den konsequentesten deutschen Farbmalern.
Nachdem er in den 70er Jahren begonnen hat seine Malerei auf das Wesentliche, auf Farbe und Struktur, zu beschränken, verfolgt er diesen Ansatz konsequent. Mit der Rakel zieht er Schicht um Schicht Farbe über den Bildträger. Waren die Spuren der Rakel in den früheren Arbeiten noch fast handbreit, sind sie seit einigen Jahren feine Linien, wie mit dem Kamm gezogen. Durch Verwendung metallischer Pigmente fügte Rose seiner Malerei seit Anfang der 90er Jahre ein neues Element hinzu: Die feinen Linien, der variierende Druck des Farbauftrags führen zum Teil zu moiréartigen Effekten wenn das Licht von der Bildoberfläche reflektiert.
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16.07.2010 - 21.08.2010
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Eröffnung 15.07.2010 --- 19:00
Drucksache Wilhelm Beestermöller - Peter Harder
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06.05.2010 - 26.06.2010
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Eröffnung 06.05.2010 --- 19:00
Michael Rouillard
In frühen Arbeiten hat er manchmal auch die Rückseite bemalt, die aktuellen Arbeiten sind aus überlappenden Tafeln unterschiedlicher Größe konstruiert. Die dünnen farbig gefassten Aluminiumtafeln werden voreinander auf Stahlstifte gehängt, dabei sind Rouillard die verdeckten Bereiche der Tafeln genauso wichtig, wie die sichtbaren. Er spricht hier von einem „Dialog zwischen den sichtbaren und den unsichtbaren Elementen“. Der Betrachter soll spekulieren, was hinter den sichtbaren Flächen verborgen liegt.
Wichtig ist Rouillard auch, dass die Bildtafeln direkt auf der Wand aufliegen, so dass sie mit ihr verschmelzen und Teil der Architektur werden. Insbesondere bei den hellen, aus fein nuancierten Weißabstufungen aufgebauten Bildern sind es die Ränder der Tafeln, schwarz oder farbig gefasst, deren lineare, fast zeichnerische Strukturen das Bild auf der Wand umreißen. Rouillard spielt mit dieser Nähe zum Wandbild, indem der Schattenwürfe oder Oberflächenstrukturen fast gänzlich eliminiert.
Interval, 2007, 107,7 x 50,8 cm & Return, 2006-08, 108,5 x 45 cm
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11.03.2010 - 01.05.2010
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Eröffnung 11.03.2010 --- 19:00
Stephen Bambury
Bambury ist in seiner Heimat einer der wichtigsten und bekanntesten zeitgenössischen Künstler. Er beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit der Abstraktion und vor allem den 3 ikonischen Formen Quadrat, Kreis und Kreuz. Insbesondere die Kreuzform ist mit religiöser Symbolik westlicher und östlicher Spiritualität aufgeladen, und sie ist eine Schlüsselform aller geometrischen Tendenzen in der Kunst.
Bamburys Arbeiten liegen die Formen- und Symbolsprache der europäischen Kulturgeschichte - etwa der italienischen Tre- und Quattrocento-Malerei oder des russischen Suprematismus -, des Buddhismus und die Symbolik ozeanischer Kulturen gleichermaßen zugrunde. Über diese Inhalte und Bedeutungen hinaus haben Bamburys Arbeiten irritierend schöne Oberflächen. Er experimentiert mit chemischen Prozessen auf Metallen und verwendet Harze und Öle mit einer Vorliebe für transluzente Materialien, die Licht und Atmosphäre betonen. Die Oberflächen seiner Arbeiten bieten dabei trotz reduzierter Farbigkeit eine immense Fülle an Variationen und eine sehr spezifische Intensität.
Stephen Bambury Studio, Auckland
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