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Di-Fr 10-18, Sa 11-14 Uhr und nach Vereinbarung |
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U 4-5 "Römer", Linie 11 "Domstraße" |
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Tiefgarage Römer |
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Künstler der Galerie |
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04.09.2010 - 09.10.2010
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Eröffnung 03.09.2010 --- 19:00
Hideaki Yamanobe Zwischenräume – Zwischentöne
William Turner nutzte sein ganzes malerisches Können, um den englischen Nebel auf die Leinwand zu bannen; chinesische und japanische Tuschmaler ließen Nebel aus dem unberührten Grund ihrer Papiere aufsteigen. Hideaki Yamanobe als in Deutschland lebender Japaner bewegt sich mit seinen Arbeiten der Serie „Stratus“ genau zwischen diesen beiden Positionen, ihm gelingt eine Art Brückenschlag zwischen diesen so verschiedenen Welten, der Welt des Ausfüllens, des Besetzens von Bild-Raum und der des yohaku. Yohaku ist, wie Eberhard Deltz in seinem aufschlussreichen Text über zwei Arbeiten des Komponisten Helmut Lachenmann und Hideaki Yamanobe darlegt, „die leere Fläche, die nicht bemalte, die aber keine bloße Leere ist. Es ist gerade der unendliche Raum als der unfassbare Urgrund aller räumlichen Beziehungen, das Symbol des absoluten Nichts als des schöpferischen Ursprung allen Seins.“
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10.06.2010 - 10.07.2010
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Eröffnung 10.06.2010 ---
BAMBUS Körbe
Hanakago - Blumenkörbe. Hanakago sind kunstvoll geflochtene Körbe, überwiegend aus Bambus, die als Behälter für Ikebana dienen. Hanakago (das Wort setzt sich zusammen aus hana = Blume und kago = Korb) haben eine lange Tradition. Im kaiserlichen Schatzhaus Shōsōin in Nara befinden sich datierte Beispiele aus dem 8. Jahrhundert n. Chr., die für den buddhistischen Kult verwendet wurden. Im 16. Jahrhundert führte der berühmte Teemeister Sen-no-Rikyū Blumenkörbe als Behälter für Chabana, das Blumenarrangement zur Teezeremonie, ein und gab damit der Entwicklung der Hanakago neue Impulse. Als Grundmaterial für Hanakago verwendet man Bambus, vor allem grünen Bambus (madake) und schwarzen Bambus (kurochiku). Besondere Effekte werden durch zusätzliche Verwendung von Schilf, Weinranken und knorrigen Wurzeln erzielt.
Japan, Meiji-Zeit (1868-1912), 50 x 16,5 cm
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23.04.2010 - 29.05.2010
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Eröffnung 22.04.2010 --- 18:00
Jürgen Schön Neue Arbeiten
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